Content erzeugen oder ein Werkzeug bauen – zwei verschiedene Baustellen mit KI
Zitat von Internet Marketing Experte am August 7, 2026, 4:25 p.m. UhrIn diesem Unterforum dreht sich vieles um KI-Tools, die für mich Content erzeugen: Texte, Captions, ganze Postserien auf Knopfdruck. Ich nutze das selbst regelmäßig und will das auch gar nicht kleinreden. Seit ein paar Monaten läuft bei mir parallel eine zweite Schiene, die mit Content-Erzeugung kaum noch etwas zu tun hat. Dabei geht es nicht darum, mit KI zu schreiben, sondern darum, mit KI ein kleines Werkzeug zu bauen, das andere Leute selbst bedienen.
Ansatz eins kenne ich vermutlich wie die meisten hier im Board: Ich gebe ein Thema ein, die KI liefert einen Text oder eine Bildidee, ich passe an, poste, und das nächste Thema wartet schon. Schnell, aber auch ziemlich flüchtig. Ein Post ist nach ein paar Tagen im Feed verschwunden, und ich fange beim nächsten wieder bei null an.
Ansatz zwei sieht bei mir inzwischen anders aus. Statt mir einen Text erzeugen zu lassen, lege ich zuerst eine Zielgruppe und ein einzelnes Problem fest, das genau diese Zielgruppe hat, und wähle dafür ein Format wie einen Rechner, einen Generator oder einen Selbsttest. Die KI kommt dabei erst ganz am Ende ins Spiel, wenn aus alldem ein fertiger Prompt wird, den ich bei Lovable einsetze, um das Werkzeug tatsächlich bauen zu lassen.
Für die Planung davor nutze ich seit Kurzem den Lovable Cheat Code von Yugeen Onlinemarketing. Der Leitfaden führt in ungefähr einer Viertelstunde von der vagen Idee zu Zielgruppe, Problem und Tool-Format, und am Ende steht genau dieser kopierfertige Prompt, keine weitere Content-Ausgabe. Gebaut habe ich das Werkzeug danach trotzdem selbst mit einem eigenen Lovable-Zugang, der Leitfaden liefert das Konzept, nicht den fertigen Code.
Der Unterschied in der Praxis ist für mich vor allem der: Ein Content-Stück ist nach der Veröffentlichung im Grunde verbraucht, ein Werkzeug bleibt online und arbeitet weiter, auch wenn ich gerade an etwas anderem sitze. Genau dort baue ich inzwischen auch lieber die Brücke zu einem Partnerangebot ein, statt sie in jedem einzelnen Post neu zu formulieren.
Ganz ablösen will ich Ansatz eins damit nicht, für schnelle Reichweite brauche ich weiterhin laufend neuen Content. Wer bereits eine glasklare Tool-Idee samt Zielgruppe im Kopf hat, braucht diesen Umweg über den Leitfaden vermutlich auch nicht. Bei mir lag die Unsicherheit aber genau in diesem ersten Schritt vor dem eigentlichen Bauen.
Wer sich die Fragen dahinter ansehen will, findet sie in diesem Leitfaden, mit dem ich meine Werkzeug-Idee statt eines weiteren Textes geplant habe. Ein Affiliate-Link, ich sage das lieber direkt dazu.
Mich würde interessieren, wie ihr das hier im Board handhabt: Nutzt ihr KI bei euch auch fast nur zum Erzeugen von Content, oder baut hier schon jemand damit auch eigene kleine Werkzeuge statt nur Text- oder Bildoutput?
In diesem Unterforum dreht sich vieles um KI-Tools, die für mich Content erzeugen: Texte, Captions, ganze Postserien auf Knopfdruck. Ich nutze das selbst regelmäßig und will das auch gar nicht kleinreden. Seit ein paar Monaten läuft bei mir parallel eine zweite Schiene, die mit Content-Erzeugung kaum noch etwas zu tun hat. Dabei geht es nicht darum, mit KI zu schreiben, sondern darum, mit KI ein kleines Werkzeug zu bauen, das andere Leute selbst bedienen.
Ansatz eins kenne ich vermutlich wie die meisten hier im Board: Ich gebe ein Thema ein, die KI liefert einen Text oder eine Bildidee, ich passe an, poste, und das nächste Thema wartet schon. Schnell, aber auch ziemlich flüchtig. Ein Post ist nach ein paar Tagen im Feed verschwunden, und ich fange beim nächsten wieder bei null an.
Ansatz zwei sieht bei mir inzwischen anders aus. Statt mir einen Text erzeugen zu lassen, lege ich zuerst eine Zielgruppe und ein einzelnes Problem fest, das genau diese Zielgruppe hat, und wähle dafür ein Format wie einen Rechner, einen Generator oder einen Selbsttest. Die KI kommt dabei erst ganz am Ende ins Spiel, wenn aus alldem ein fertiger Prompt wird, den ich bei Lovable einsetze, um das Werkzeug tatsächlich bauen zu lassen.
Für die Planung davor nutze ich seit Kurzem den Lovable Cheat Code von Yugeen Onlinemarketing. Der Leitfaden führt in ungefähr einer Viertelstunde von der vagen Idee zu Zielgruppe, Problem und Tool-Format, und am Ende steht genau dieser kopierfertige Prompt, keine weitere Content-Ausgabe. Gebaut habe ich das Werkzeug danach trotzdem selbst mit einem eigenen Lovable-Zugang, der Leitfaden liefert das Konzept, nicht den fertigen Code.
Der Unterschied in der Praxis ist für mich vor allem der: Ein Content-Stück ist nach der Veröffentlichung im Grunde verbraucht, ein Werkzeug bleibt online und arbeitet weiter, auch wenn ich gerade an etwas anderem sitze. Genau dort baue ich inzwischen auch lieber die Brücke zu einem Partnerangebot ein, statt sie in jedem einzelnen Post neu zu formulieren.
Ganz ablösen will ich Ansatz eins damit nicht, für schnelle Reichweite brauche ich weiterhin laufend neuen Content. Wer bereits eine glasklare Tool-Idee samt Zielgruppe im Kopf hat, braucht diesen Umweg über den Leitfaden vermutlich auch nicht. Bei mir lag die Unsicherheit aber genau in diesem ersten Schritt vor dem eigentlichen Bauen.
Wer sich die Fragen dahinter ansehen will, findet sie in diesem Leitfaden, mit dem ich meine Werkzeug-Idee statt eines weiteren Textes geplant habe. Ein Affiliate-Link, ich sage das lieber direkt dazu.
Mich würde interessieren, wie ihr das hier im Board handhabt: Nutzt ihr KI bei euch auch fast nur zum Erzeugen von Content, oder baut hier schon jemand damit auch eigene kleine Werkzeuge statt nur Text- oder Bildoutput?
