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Produkttreppe hinter dem Einstiegsangebot: wie tief baut ihr die?

Ich schraube gerade weniger an der Landingpage selbst und mehr an dem, was danach passiert. Die Conversion auf mein Einstiegsangebot ist in Ordnung, aber der Umsatz pro Käufer bleibt mager, weil dahinter schlicht nichts kommt. Nach dem Kauf ist bei mir bisher Schluss, und das ist betriebswirtschaftlich Unsinn.

Auf der Suche nach brauchbarem Material dazu bin ich bei Cashflow Magic von Eugen Grinschuk gelandet. Der Kurs dreht sich fast ausschließlich um diese eine Frage: wie man eine Produkttreppe aufbaut und aus einem kleinen Erstkauf über einen automatisierten Ablauf mehr Umsatz je Kunde holt. Drin sind der Aufbau des Funnels, KI-gestützte Angebotserstellung, fertige Vorlagen und fünf Zugaben, unter anderem E-Mail-Vorlagen und vorbereitete KI-Befehle.

Der Preis war für mich der Punkt zum Zögern: rund 297 Euro, beworben gegen einen Streichpreis von 997 Euro, und eine Geld-zurück-Garantie ist nirgends ausgewiesen. Dazu kommt eine Einschränkung, die ich fair finde und die man selten so deutlich liest: Ohne bestehendes Einstiegsprodukt und ohne etwas Reichweite bringt so ein Kurs nichts. Wer bei null steht, löst damit das falsche Problem.

Was genau enthalten ist und ab wann sich das rechnet, habe ich hier festgehalten (Werbung, enthält Empfehlungslinks).

Und jetzt ihr: Wie viele Stufen hängen bei euch hinter dem Ersteinstieg? Bei mir sind es aktuell zwei, und ich bin unschlüssig, ob eine dritte den Bau- und Pflegeaufwand überhaupt wieder einspielt.