WordPress-Gefrickel satt? Meine Erfahrungen und der Lovable-Workshop von Ralf Schmitz
Zitat von Internet Marketing Experte am Juli 26, 2026, 7:50 p.m. UhrIch schreibe das hier rein, weil das Board genau die Bandbreite abdeckt, um die es geht: der klassische Seitenaufbau auf der einen Seite, und die Frage, ob man den überhaupt noch braucht, auf der anderen.
Kurz zu meinem Stand: Ich betreue mehrere kleine Projekte, alle auf dem üblichen Weg gebaut. Theme gekauft, Baukasten-Erweiterung dazu, ein paar Zusatzmodule für Formulare, Bildoptimierung und Sicherheit. Läuft, aber die Wartung ist ein eigener Job geworden.
Was mich dabei am meisten Zeit kostet, ist nicht das Bauen, sondern das Instandhalten. Ein Update zerlegt eine Seitenvorlage. Ein Modul verträgt sich nach einem Versionssprung nicht mehr mit einem anderen. Zwei Wochen später fällt jemandem auf, dass das Kontaktformular seit dem letzten Update keine Mails mehr verschickt.
Der zweite Punkt ist die Ladezeit. Jede zusätzliche Erweiterung bringt ihre eigenen Dateien mit, und irgendwann lädt eine Seite mit drei Absätzen und zwei Bildern erschreckend behäbig. Man optimiert das dann mit einem weiteren Modul, was die Sache nicht wirklich besser macht.
Der dritte Punkt, und der ärgert mich rückblickend am meisten: Der Zeitraum zwischen Idee und veröffentlichter Seite ist so lang, dass man Sachen gar nicht erst anfängt. Ich habe mindestens vier Projekte im Kopf gehabt, die nie online gegangen sind, weil ich wusste, wie viele Abende dazwischenliegen.
Deswegen schaue ich mir gerade an, was die KI-Werkzeuge inzwischen leisten. Konkreter Anlass ist ein Live-Workshop, den Ralf Schmitz am Sonntag, den 09.08.2026 ab 11 Uhr über Zoom abhält. Er arbeitet dort mit Lovable, wo man in normalen Sätzen beschreibt, was auf die Seite soll, statt Blöcke zusammenzuschieben.
Angekündigt ist, dass er mit einer komplett leeren Seite startet und in unter 60 Minuten eine fertige Landingpage stehen hat – live, ohne Zusammenschnitt. Es sind also auch die Momente dabei, in denen die KI einen Wunsch falsch versteht oder ein Abschnitt an der falschen Position landet. Wer schon mit solchen Werkzeugen gearbeitet hat, weiß, dass genau dort die Zeit hingeht.
Mit dabei sind außerdem ein Fahrplan für die Reihenfolge, Beispiele zum Nachbauen und eine Fragerunde zum Abschluss. Die Einzelheiten stehen in der Beschreibung zum Workshop.
Der Preis liegt bei 37 Euro statt der regulären 199 Euro. Die Plätze über Zoom sind begrenzt, die Aufzeichnung bekommen nur Teilnehmer, und eine Wiederholung ist nicht vorgesehen. Wer teilnehmen will, muss sich also im Vorfeld ein Ticket sichern.
Meine Erfahrungen mit KI im Arbeitsalltag sind zweigeteilt. Für Texte und Rohfassungen inzwischen sehr gut. Beim Layout war es bisher so, dass die erste Version beeindruckt und die Detailarbeit zäh wird: Man beschreibt eine Änderung und bekommt zwei mitgeliefert, die man nicht wollte.
Ich vermute inzwischen, dass das weniger am Werkzeug liegt als an mir. Ich weiß schlicht nicht, in welcher Reihenfolge man sinnvoll vorgeht und wann man einen Abschnitt besser komplett neu erzeugen lässt, statt weiter daran herumzuformulieren. Genau das erhoffe ich mir aus so einem Termin – und das ist übertragbar, unabhängig davon, welches Werkzeug man später nutzt.
Was ich vorher geklärt haben will und was ich in der Fragerunde ansprechen würde: Wo liegt die fertige Seite, wie kommt man mit ihr wieder raus, und wie sieht das Ergebnis auf dem Handy aus. Daran sind bei mir früher die meisten schnellen Lösungen gescheitert – auf dem großen Bildschirm ordentlich, am Telefon verrutscht.
Was ich nicht erwarte, damit es nicht nach Wundermittel klingt: Für ein gewachsenes Projekt mit Shop, Mitgliederbereich und tausend Beiträgen ist das keine Umzugslösung. Da bleibt der klassische Weg. Interessant finde ich es für alles, was neu entsteht und wo eine schlanke, schnelle Seite reicht.
Und der wichtigste Vorbehalt: Eine Seite in einer Stunde bringt keine Besucher. Sichtbarkeit, Inhalte und Angebot bleiben genau so viel Arbeit wie vorher. Der Unterschied ist nur, dass man Projekte überhaupt anfängt, statt sie an der Technikhürde sterben zu lassen.
Wie handhabt ihr das aktuell – bleibt ihr beim gewohnten Aufbau, oder hat jemand für neue Projekte schon auf eines dieser KI-Werkzeuge umgestellt?
Ich schreibe das hier rein, weil das Board genau die Bandbreite abdeckt, um die es geht: der klassische Seitenaufbau auf der einen Seite, und die Frage, ob man den überhaupt noch braucht, auf der anderen.
Kurz zu meinem Stand: Ich betreue mehrere kleine Projekte, alle auf dem üblichen Weg gebaut. Theme gekauft, Baukasten-Erweiterung dazu, ein paar Zusatzmodule für Formulare, Bildoptimierung und Sicherheit. Läuft, aber die Wartung ist ein eigener Job geworden.
Was mich dabei am meisten Zeit kostet, ist nicht das Bauen, sondern das Instandhalten. Ein Update zerlegt eine Seitenvorlage. Ein Modul verträgt sich nach einem Versionssprung nicht mehr mit einem anderen. Zwei Wochen später fällt jemandem auf, dass das Kontaktformular seit dem letzten Update keine Mails mehr verschickt.
Der zweite Punkt ist die Ladezeit. Jede zusätzliche Erweiterung bringt ihre eigenen Dateien mit, und irgendwann lädt eine Seite mit drei Absätzen und zwei Bildern erschreckend behäbig. Man optimiert das dann mit einem weiteren Modul, was die Sache nicht wirklich besser macht.
Der dritte Punkt, und der ärgert mich rückblickend am meisten: Der Zeitraum zwischen Idee und veröffentlichter Seite ist so lang, dass man Sachen gar nicht erst anfängt. Ich habe mindestens vier Projekte im Kopf gehabt, die nie online gegangen sind, weil ich wusste, wie viele Abende dazwischenliegen.
Deswegen schaue ich mir gerade an, was die KI-Werkzeuge inzwischen leisten. Konkreter Anlass ist ein Live-Workshop, den Ralf Schmitz am Sonntag, den 09.08.2026 ab 11 Uhr über Zoom abhält. Er arbeitet dort mit Lovable, wo man in normalen Sätzen beschreibt, was auf die Seite soll, statt Blöcke zusammenzuschieben.
Angekündigt ist, dass er mit einer komplett leeren Seite startet und in unter 60 Minuten eine fertige Landingpage stehen hat – live, ohne Zusammenschnitt. Es sind also auch die Momente dabei, in denen die KI einen Wunsch falsch versteht oder ein Abschnitt an der falschen Position landet. Wer schon mit solchen Werkzeugen gearbeitet hat, weiß, dass genau dort die Zeit hingeht.
Mit dabei sind außerdem ein Fahrplan für die Reihenfolge, Beispiele zum Nachbauen und eine Fragerunde zum Abschluss. Die Einzelheiten stehen in der Beschreibung zum Workshop.
Der Preis liegt bei 37 Euro statt der regulären 199 Euro. Die Plätze über Zoom sind begrenzt, die Aufzeichnung bekommen nur Teilnehmer, und eine Wiederholung ist nicht vorgesehen. Wer teilnehmen will, muss sich also im Vorfeld ein Ticket sichern.
Meine Erfahrungen mit KI im Arbeitsalltag sind zweigeteilt. Für Texte und Rohfassungen inzwischen sehr gut. Beim Layout war es bisher so, dass die erste Version beeindruckt und die Detailarbeit zäh wird: Man beschreibt eine Änderung und bekommt zwei mitgeliefert, die man nicht wollte.
Ich vermute inzwischen, dass das weniger am Werkzeug liegt als an mir. Ich weiß schlicht nicht, in welcher Reihenfolge man sinnvoll vorgeht und wann man einen Abschnitt besser komplett neu erzeugen lässt, statt weiter daran herumzuformulieren. Genau das erhoffe ich mir aus so einem Termin – und das ist übertragbar, unabhängig davon, welches Werkzeug man später nutzt.
Was ich vorher geklärt haben will und was ich in der Fragerunde ansprechen würde: Wo liegt die fertige Seite, wie kommt man mit ihr wieder raus, und wie sieht das Ergebnis auf dem Handy aus. Daran sind bei mir früher die meisten schnellen Lösungen gescheitert – auf dem großen Bildschirm ordentlich, am Telefon verrutscht.
Was ich nicht erwarte, damit es nicht nach Wundermittel klingt: Für ein gewachsenes Projekt mit Shop, Mitgliederbereich und tausend Beiträgen ist das keine Umzugslösung. Da bleibt der klassische Weg. Interessant finde ich es für alles, was neu entsteht und wo eine schlanke, schnelle Seite reicht.
Und der wichtigste Vorbehalt: Eine Seite in einer Stunde bringt keine Besucher. Sichtbarkeit, Inhalte und Angebot bleiben genau so viel Arbeit wie vorher. Der Unterschied ist nur, dass man Projekte überhaupt anfängt, statt sie an der Technikhürde sterben zu lassen.
Wie handhabt ihr das aktuell – bleibt ihr beim gewohnten Aufbau, oder hat jemand für neue Projekte schon auf eines dieser KI-Werkzeuge umgestellt?
